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Lulea: So geht es einigermaßen

Bei mir sind die Füße recht stark betroffen. Gegen den Juckreiz helfen tägliche kurze Fußbäder mit Tannolact-Badezusatz, gegen die Risse vor dem Schlafengehen Füße cremen mit Tretinoid-Salbe. Gegen die Verhornung einmal in der Woche Haut abhobeln und täglich mit einer ganz feinen Bimssteinraspel nachfeilen. Ist zwar aufwändig, aber die blutenden Risse in der Haut gehen davon ganz weg.

Freitag, 04. November 2011

baandre ( Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. ): hallo doris

Hallo Doris, ich würde sehr gerne einen Erfahrungsaustausch haben.

LG

 

Mittwoch, 07. September 2011

eugen: keratosis palmoplantaris

Hallo zusammen,

mich würde interessieren, wer die Verhornungsstörung keratosis palmoplantaris unna vörner thost auch hat. Mit zunehmenden Alter hat sich die Krankheit verschlimmert und manifestiert. Vielleicht kennt ihr Mittelchen die euch dabei etwas Linderung gebracht haben. Ich persönlich hab das Nordseewasser und den Schlick als sehr angenehm empfunden, auch wenn die Verhornung danach sehr schnell wieder kam.

Freue mich über jeden Gedankenaustausch

LG

Andreas

Mittwoch, 07. September 2011

Doris ( Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. ): Erfahrungsaustausch
http://www.keine.de

Hallo,

ich lebe jetzt seit fast 44 Jahren mit der Verhornung von Händen und Füßen und finde es sehr interessant andere "Betroffene" außerhalb meiner Familie kennenzulernen. Meine Mutter erbte diese genetische Disposition von ihrem Vater und vererbte sie weiter an ihre drei Kinder (alle weiblich). Die Kinder von meinen beiden Schwestern und mir haben es teils. Auch bei ihnen liegt keine geschlechtsspezifische Vererbung vor.

Während ich immer recht selbstbewusst mit meinen verhornten Händen und Füßen umgegangen bin, habe ich diese Haltung an meine 15-jährige Tochter leider nicht "erfolgreich" weitervermitteln können. Allerdings hat sie eine Creme gefunden, mit der sie sehr gute Erfolge erzielt: Sie benutzt Enthornungscreme (gibt es im Drogeriemarkt von unterschiedlichen Anbietern), nachdem sie die Hornhautschichten gehobelt hat. Die Handflächen sind tatsächlich weicher und weniger gelblich in der Farbe. Ich habe diese "Therapie" auch bereits ausprobiert, bei mir entstanden jedoch (an den Händen) Schmerzen, an den Füßen zeigte sich hingegen auch, dass die Verhornung sich verlangsamte und die Fußsohlen (langfristig) geschmeidiger wurden.

In meinen Kindertagen haben meine Schwestern und ich an einigen Therapieversuchen teilgenommen (auch homöopathischer Art), aber langfristig gab es keine Erfolge.

Ich hätte noch Vieles zu erzählen, belasse es aber erst einmal dabei. Über einen Austausch mit Euch würde ich mich sehr freuen!

Mit vielen Grüßen aus dem Norden

Doris

 

Mittwoch, 06. Juli 2011

Guest: Guest 26 Jahre

Hallo,

 

leider hatte meine Tochter die gleichen Symptome von Anfang an. Sie war mein erstes Kind und ich dachte dass wäre normal. Jetzt im Nachhinein weiß ich dass es leider schon die ersten Symptome waren. 

Und ich es nicht wahrhaben wollte, dass sie es geerbt hat. 

Aber die Hoffnung stirbt zuletzt.

 

Sonntag, 03. Oktober 2010

 

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